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So funktioniert Wochentopf

Alles Wichtige auf einer Seite.

Die Woche planen

Unter „Woche“ siehst du sieben Tage mit den Mahlzeiten, die du über die Schaltflächen oberhalb der Woche wählst — dort stellst du auch Portionen, Ernährungsstil, Vorlieben, Einschränkungen und Energiebedarf ein. Tippe auf ein leeres Feld, such ein Gericht oder wähl eine Abkürzung wie „Reste“, „Lieferdienst“ oder „Tiefkühlpizza“. „Woche würfeln“ füllt alle leeren Felder mit abwechslungsreichen Gerichten. Beilagen, die zum Essen gehören — Klöße und Rotkohl zu den Rouladen —, kommen automatisch mit und lassen sich im Feld tauschen, weglassen oder auf „Fertigprodukt“ stellen. „Vorrat“ markiert, was schon im Haus ist: bleibt im Plan, kommt nicht auf die Liste. Mit den Pfeilen wechselst du die Kalenderwoche. Wer mehrere Wochen nebeneinander führt — etwa für die Großeltern — legt in den Einstellungen einen zweiten Plan an und wechselt oben auf der Wochenseite zwischen den Plänen; jeder Plan hat seine eigenen Portionen und Mahlzeiten, seinen Ernährungsstil und auf Wunsch seinen eigenen Energiebedarf.

Gerichte finden

Der Katalog lässt sich nach Kategorie, Ernährung, Dauer und Saison filtern und nach Namen oder Zutaten durchsuchen. Jedes Gericht hat Zutaten, Zubereitung und einen Tipp. Von der Gerichtseite aus kannst du es direkt in einen Tag einplanen. Jedes Rezept nennt mögliche Allergene, abgeleitet aus seinen Zutaten — das ersetzt nicht den Blick auf die Verpackung: Allergien und Unverträglichkeiten musst du selbst prüfen. Ernährungsstil, Vorlieben und Einschränkungen (Low Carb, Keto, glutenfrei …) stellst du oberhalb der Woche oder in den Einstellungen ein — dort stehen auch Hinweise, wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Nährwerte und Kalorien

Jedes Katalog-Rezept zeigt Energie, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Zucker, Ballaststoffe und Salz pro Portion — geschätzt aus der Zutatenliste mit dem Bundeslebensmittelschlüssel (BLS 4.0) des Max Rubner-Instituts. Unter der Woche siehst du die Kalorien pro Tag und Person als kleines Diagramm; wer über „Energiebedarf“ oberhalb der Woche ein Profil anlegt, bekommt eine Richtwert-Linie dazu — je Plan ein eigenes. Eigene Gerichte, Freitext und Platzhalter haben keine Werte, solche Tage sind mit „?“ markiert. Alles sind Anhaltswerte, keine Laborwerte und kein medizinischer Rat.

Eigene Gerichte

Unter „Meine Gerichte“ legst du eigene Rezepte an. Name und Zutaten reichen — die Zutaten landen auf der Einkaufsliste, wenn das Gericht in der Woche steht.

Einkaufen

Die Einkaufsliste rechnet alle Zutaten der Woche zusammen, skaliert auf deine Portionen, und sortiert sie nach Supermarktgängen. Jede Position sagt, bis wann sie gebraucht wird. Abhaken beim Einkaufen, ausblenden, was schon da ist, eigene Positionen dazuschreiben. Was du über das Haus-Symbol als „immer im Haus“ markierst, taucht in jeder Woche nur noch eingeklappt auf. Wer nicht für die ganze Woche einkauft, wählt oben „bis Mittwoch“ oder einzelne Gerichte — die Mengen passen sich der Auswahl an, und der Rest steht eingeklappt darunter, nichts verschwindet. Unten steht eine grobe Kostenschätzung: typische Regalpreise, in ganzen Packungen gerechnet, einmal auf Discounter- und einmal auf Supermarkt-Niveau. Kein Live-Preisvergleich — Preise ändern sich wöchentlich und je nach Markt.

Drucken

Unter „Drucken“ liegen Wochenplan und Einkaufsliste als A4-Seiten für die Kühlschranktür.

Deine Daten

Alles wird im Speicher deines Browsers abgelegt (IndexedDB und localStorage). Es gibt kein Konto und keinen Server, der deinen Plan kennt. Unter „Einstellungen“ kannst du eine Sicherung als Datei herunterladen, auf einem anderen Gerät importieren oder alles löschen. Wer den Browser-Speicher löscht, löscht auch den Plan — also vorher sichern.